Weißer Eee PC ab Lager lieferbar

Schwarzer und weißer Eee PC sind zwar ungefähr gleich gefragt, die Verfügbarkeit der beiden Modelle unterscheidet sich aber mittlerweile gewaltig.
Während der schwarze Eee PC seit Tagen in einigen Online-Shops ab Lager zur UVP von EUR 299,- verkauft wird (heute über einige Stunden hinweg sogar versandkostenfrei bei amazon.de), muss für den weißen Eee PC entweder mehr Geld in die Hand genommen oder wochenlang gewartet werden.

Der ehemalige PC-Filialist Vobis ist momentan der einzige Online-Shop, wo der weiße Eee PC ohne saftigen Aufpreis und unter Zusicherung einer zeitnahen Lieferung abgegeben wird. Und tatsächlich: Ein Nutzer unseres Forums wurde innerhalb kurzer Zeit beliefert, das Angebot ist mehr als ein leeres Versprechen.
Zu den EUR 299,- Gerätekosten kommen noch EUR 8,50 Versandzuschlag bei Vorab-Überweisung, zum gleichen Preis kann auch via Paypal bezahlt werden.

USA: Eee PC mit WinXP ohne Aufpreis

Vom 9. April an wird es dem Laptop Magazine zufolge beim US-Handelsriesen Best Buy den Eee PC 4G auch mit vorinstalliertem Windows XP zu kaufen geben.
Soweit nichts neues: Der Schritt war schon lange angekündigt, noch in diesem Jahr will Asus weltweit knapp 2/3 aller Eee PC mit dem Betriebssystem aus Redmond ausliefern.

Eine handfeste Überraschung ist aber die Bepreisung: $399 wird ein WinXP Eee PC in den USA kosten - exakt so viel wie die baugleiche Ausführung mit Linux. In Asien, wo der WinXP Eee PC bereits in zwei Ländern (Südkorea, Japan) vertrieben wird, mussten Konsumenten dagegen für Windows besonders tief in die Tasche greifen.

Mit einer preislichen Gleichstellung von Linux und WinXP auf dem Eee PC 4G - vermutlich dann auch beim Eee PC 900 - dürfte es für Asus kein Problem sein, die avisierte Quote (s.o.) zu erreichen: Eine dann quasi kostenlose Windows XP Lizenz dürften sich nur eingefleischte Linux-Fans entgehen lassen.
Klar ist aber auch: Microsoft wird Asus sein Betriebssystem wohl nicht völlig umsonst überlassen, Käufer der Linux-Version werden die Windows-Nutzer also in gewissem Maße querfinanzieren - eine aus Konsumentensicht eher unbefriedigende Lösung.

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Eee PC 900: Netzteil wächst deutlich

Ladegerät

Nicht nur der Eee PC selbst sorgte mit seinen Maßen für Erstaunen - auch sein Netzteil (Foto) erinnert eher an ein Handyladegerät. Leider gehen Optik und Kompaktheit auf Kosten der Leistungsfähigkeit: Ein Eee PC benötigt für einen vollen Akku etwa genauso so viel Zeit am Stromnetz, wie er anschließend mobil genutzt werden kann.

Die von der US-Behörde FCC im Zuge der Eee PC 900 Untersuchung publizierten Fotos offenbaren, dass Asus mit der nächsten Gerätegeneration einen pragmatischeren Weg eingeschlagen hat. Das Netzteil des Eee PC 900 ist deutlich größer, sein Äußeres gleicht nun den Modellen anderer Laptop-Hersteller.
Damit sollten die Ladezyklen deutlich verkürzt werden können - und Asus eines der Ziele realisieren, die im Zusammenhang mit dem Eee PC für 2008 vom Konzern formuliert wurden.

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Neues vom Eee PC 900

Die amerikanische Zulassungsbehörde für TK-Geräte (FCC) hat gestern den Eee PC 900 auf Herz und Nieren (bzw. auf seine gesundheitliche Ungefährlichkeit und problemlose Funktionsweise mit anderen Elektronikgeräten) geprüft.

Sozusagen als Nebenprodukte der umfangreichen Testläufe sind gleich zwei bislang unbekannte Features des Eee PC 900 ans Tageslicht gekommen.

Zum einen wird die nächste Eee PC Generation über einen Multitouchpad verfügen. Diese aus aktuellen Apple-Produkten (Macbooks, iPhone) bekannte Technologie erlaubt die gleichzeitige Bedienung des Mausersatz mit zwei Fingern, was zum Beispiel Zoomen innerhalb von Dokumenten ermöglicht.

Zum anderen ist auf der abgebildeten 900er Hauptplatine ein Bluetooth-Modul auszumachen - über eine entsprechende Funktionalität wurde bereits spekuliert.

Nicht bewahrheitet hat sich dagegen das Gerücht, der nächste Eee PC wird von Intels neuem Atom-Prozessor betrieben. Statt dessen findet wie von Asus kommuniziert wieder der ‘alte’ (aber schnellere) Celeron M 900 MHz Verwendung.

Auf der Seite der US-Behörde steht auch schon das Eee PC 900 Benutzerhandbuch zum Download bereit (Dateien Manual 1-12).

Nachdem die vergangenen Tage von Gerüchten zum Eee PC bestimmt wurden, liegen nun endlich wieder konkrete Informationen vor - Asus hat das Gerät so in den US-Handel zu bringen, wie es der FCC vorgelegt wurde. Wann und mit was für Stückzahlen es in den USA (und hierzulande) losgeht, ist aber weiterhin unklar.

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CTL 2go PC: Der Kampf ums Klassenzimmer

CTL 2go PC

Der CTL 2go PC ist mehr als einer der üblichen Eee PC Rivalen. Entwickelt wurde der 8,9-Zoller vom Chipgiganten Intel, der damit seine Technologien in Bildungseinrichtungen auf der Nordhalbkugel tragen will. Für Entwicklungs- und Schwellenländer hatte Intel bereits vor längerer Zeit den Classmate PC präsentiert.
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Asus veröffentlicht Entwicklungsumgebung für Eee PC

Offensichtlich hat Asus das auf den meisten Eee PC der ersten Generation vorinstallierte Xandros Linux noch nicht aufgegeben.
Gut ein halbes Jahr nach dem Eee PC Verkaufsstart in den USA und Teilen Asiens hat der Hersteller nun ein sogenanntes Software Development Kit (kurz SDK) bereit gestellt, welches Entwicklern die Programmierung von Software für das Eee PC Betriebssystem vereinfachen soll.

Die fast 1,3 Gbyte große Datei (anderer Server) beeinhaltet das auch auf dem Eee PC zum Einsatz kommende Xandros Linux inklusive Easy Mode als .iso Datei, welches auf einem beliebigen Rechner mit DVD-Laufwerk installiert werden kann. Anschließend können mittels dem populären Framework Eclipse (ebenfalls beiliegend) eigene Anwendungen entwickelt und anschließend in der simulierten Eee PC Umgebung getestet werden.

Die 48-seitige Dokumentation zum Software Development Kit kann hier eingesehen werden.

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Eee PC 900 nun doch mit optionalem Touchscreen?

Seit ein finnischer IT-Blogger seinen Eee PC mit einem Touchscreen bestückte und damit ein enormes Pressecho erzeugte, weckt der Eee PC mit berührungsempfindlichen Bildschirm Begehrlichkeiten bei technisch weniger versierten Eee PC Interessierten.
Nachdem es Mitte Januar hieß, die damals noch namenlose nächste Eee PC Generation werde zumindest optional einen Touchscreen an Bord haben, machte Asus mit einem klaren Dementi wenig später entsprechende Hoffnungen zunichte.

Doch das letzte Wort scheint noch nicht gesprochen. Die taiwanesische Digitimes - ausgerechnet jene Zeitung, die schon vor zwei Monaten das Gerücht des Touchscreen Eee PC in die Welt setzte - will nun von Touchscreen-Herstellern erfahren haben, dass Asus dem Eee PC 900 (bzw. einer Ausstattungsvariante) doch einen berührungsempfindlichen Bildschirm schenken wird. Angebliche Mehrkosten pro Gerät: $10.

Nachdem in den kommenden Monaten verschiedene mit einem Touchscreen bestückte Eee PC Rivalen (u.a. der Kojinsha E8 sowie ein Modell des Cloudbook) in den nächsten Monaten in großer Anzahl vertrieben werden, könnte sich Asus nun tatsächlich zur Reaktion gezwungen gesehen haben. Vor einer offiziellen Bestätigung des Herstellers ist der Eee PC mit Touchscreen aber nur als (wünschenswertes) Gespenst zu werten.

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Eee PC 4G künftig mit schwächerem Akku

Akku

Der Eee PC 4G könnte demnächst seinen kleineren Geschwistern 2G & 4G surf (beide Modelle nicht in Deutschland erhältlich) ein Stück ähnlicher werden. Offenbar werden neue Eee PC 4G in Teilen Asiens mit einem 4400mAh Akku ausgeliefert, wie er bislang nur in den beiden ‘Low Budget’ Modellen Verwendung findet.

In Deutschland wird der Eee PC - noch - mit 5200mAh Akku verkauft, was einem Plus von etwa 30min Laufzeit bzw. in Summe knapp dreieinhalb Stunden netzlosem Betrieb entspricht.

Sollte der schwächere Akku künftig auch hierzulande dem Eee PC beigelegt werden, würde Asus am falschen Ende sparen. Immerhin ist die Betriebszeit bei einem Überall-PC wie dem EEE für viele Interessenten eine äußerst wichtige Kennziffer, die bei der Kaufentscheidung eine große Rolle spielt.
Andererseits könnte der Hersteller auf diesem Weg den Lieferengpass bei Akkus umgehen (wollen), der hauptverantwortlich für die Eee PC Knappheit auch in Deutschland ist.

5200mAh Ersatzakkus sind schon heute von Drittherstellern erhältlich - entweder für teures Geld als Markenware oder günstig, aber risikobehaftet aus Fernost. Hier werden Kapazitäten von bis zu 10400mAh offeriert; das bedeutet zumindest auf dem Papier eine netzlose Betriebszeit von fast sieben Stunden.

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Acer: Günstiger 8,9 Zoller ab Mai 2008

Mitte Februar berichteten wir von den Plänen des weltweit drittgrößsten Laptop-Herstellers Acer, dem Eee PC mit einem eigenen Winzling Konkurrenz zu machen.
Nachdem sich das Unternehmen lange Zeit bedeckt hielt, liegen nun zumindest aktuelle Informationen zu Bildschirmdiagonale, Releasetermin und ungefährer Bepreisung vor.

Wie die taiwanesische Digitimes unter Berufung auf Quellen beim Hersteller meldet, wird der noch namenlose Eee PC Rivale wie Asus’ 900er einen 8.9″ Bildschirm mitbringen. Der Händlerpreis wird etwa $50 unter dem des Eee PC 900 liegen, weshalb das Acer Gerät wohl auch etwas günstiger zu haben sein wird. Beide Rechner werden in den USA im Mai dieses Jahres erwartet.

Ein seriöser Vergleich der beiden offensichtlich dieselbe Zielgruppe ansprechenden Modelle ist ohne Kenntnis der Hardware und Software Spezifikationen nicht möglich. Diese Information bleibt Acer (und teilweise auch Asus) der Öffentlichkeit aber noch schuldig.
Der mysteriöse Rechner ist noch nicht einmal auf Fotos zu sehen. Stünde nicht der Laptop-Gigant Acer hinter den Ankündigungen, ließe sich ‘viel Lärm um Nichts’ (ein deutlich später zu einem wesentlich höheren Preis in den Handel kommendes Gerät) vermuten. so aber ist von einem ernsthaften Eee PC Rivalen auszugehen, von dem Acer nicht zu früh möglicherweise Hochinteressantes verraten will.

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UMTS mit USB Modem von BASE / E-Plus

Der Eee PC eignet sich dank seiner Kompaktheit ideal als mobiler Begleiter. Um auch unterwegs online zu gehen, stehen tausende kommerzielle WLAN Hotspots zur Verfügung.
Besonders beliebt: In vielen McDonalds Filialen (mit angeschlossenem McCafè) kann täglich eine Stunde umsonst gesurft werden.

Bei regelmäßiger Internet-Nutzung unterwegs wird WLAN aber schnell zur finanziellen Herausforderung, auch schränkt die begrenzte Reichweite der Hotspots die Bewegungsfreiheit erheblich ein.

Die Lösung: UMTS. Während vor einigen Jahren für einen mobilen Breitband-Zugang noch tief in die Tasche gegriffen werden musste, sind die Preise inzwischen auf ein auch für Privatanwender attraktives Niveau gefallen. Weiterlesen…