ASUS: Mit Luxus-EEEs gegen Apple & Co.

ASUS verliert weiterhin keine Zeit damit, die Eee-Familie so zu erweitern, dass immer neue Zielgruppen erreicht werden. Wurden mit den 10″ Modellen erstmalig Anwender angesprochen, die unterwegs auch umfangreiche Arbeiten zu erledigen haben (größere Tastatur/Bildschirm) und Wert auf Unterhaltung legen (80 Gbyte HDD), nehmen die Taiwaner mit der Eee-Familie nun Kurs auf den gehobenen Bedarf.

Als “erste Eee PCs für den HighEnd Markt” stellte Konzernchef Jerry Chen der taiwanesischen Digitimes mit Ultimate,   und Pro Fashion gleich zwei neue Produktkategorien vor. Entsprechende Modelle werden in verschiedenen Ausstattungsvarianten verkauft werden: Allen gemein sein sollen 10″ Display, Intel Atom Dual Core CPUs, Speicher satt (120 Gbyte HDD bzw. 32 Gbyte SSD), 4-5h Akkulaufzeit - und vergleichsweise hohe Kosten.

Das erste Modell aus der Ultimate-Serie - wie der Name vermuten lässt besonders gut ausgestattet, während die Pro Fashions optisch gefallen - soll schon im September kommen, $700-$900 kosten. Damit holt sich der Zehn-Zoller knapp vor dem Eee PC 1000 (kostet in den USA $699) den Titel “teuerster Eee PC”.

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Ab September: Interne Zusatz-SSDs für Eee-Familie

Buffalo SSD

Speichertage bei Einfach Eee: Nachdem wir Sonntag von externem Flash-Speicher für die Eee-Familie berichteten und vorgestern auf eine - mittlerweile leider ausverkaufte - besonders günstige 120 Gbyte HDD hinwiesen, gibt es nun schon wieder Neues von der Datenfront.

Der japanische Speicherspezialist Buffalo Technology stellte gestern zwei interne Solid State Drives vor, die der Platzangst vieler Eee PC Nutzer ein Ende machen sollen: 32 Gbyte bzw. 64 Gbyte Flash-Speicher on top verspricht der Hersteller.

Dabei sind hier keine Modderqualitäten gefragt: Die zusätzliche SSD wird im ungenutzten PCIe Slot platziert, der genauso einfach wie der Arbeitsspeicher über eine Klappe auf der Gehäuserückseite zugänglich ist. Angekündigt bislang nur für den Eee PC 901, sollte auch die Nutzung in anderen Modellen kein Problem darstellen.

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Eee PC 4G kostet nur noch EUR 229

Der Preisverfall des erst vor sieben Monaten zu EUR 299 eingeführten Eee PC 4G setzt sich unvermindert fort. Nachdem der Winzling bereits Ende Juni im Rahmen der Media Markt EM-Aktion (25% Rabatt auf das ganze Sortiment) kurzzeitig für EUR 215 erhältlich war, ist dieses Preisniveau heute schon fast Normalität.

Wie viele andere Online-Händler hat auch amazon.de in den vergangenen Wochen den Eee-Verkaufspreis immer weiter abgesenkt, mittlerweile liegt der Sieben-Zoller in schwarz bei nur noch EUR 229.

Das ist fast Internet-Tiefstpreis und - bedrohlich für die Wittmunder - nicht mehr allzu weit vom Abgabepreis des One A110 entfernt, der bislang im Vergleich vor allem durch die niedrigeren Kosten punkten konnte.

Das Ende der Fahnenstange  muss mit dem neuen Preis aber noch nicht erreicht sein. Selbst Angebote unter EUR 200 sind denkbar, bei unseren französischen Nachbarn bereits Realität. Nicht zu Unrecht: Die auch gegenüber aktuellen 8.9″ Netbooks deutlich eingeschränkte Funktionalität lässt dieses Niveau mittlerweile angemessen erscheinen.

Eee Box Konkurrenz von Dell

Wenn ASUS “frühstens Ende August” die Eee Box an den deutschen Markt bringt, stehen die Taiwaner vor anderen Herausforderungen als beim Eee PC Rollout. War das Netbook Anfang des Jahres quasi konkurrenzlos, muss sich ASUS beim Mini-PC gegen Konkurrenten mit jahrelanger Erfahrung und zufriedenem Kundenstamm behaupten.

Der texanische Direktvertriebler Dell (hat auch ein Netbook in Entwicklung) veröffentlichte heute einen “Studio Hybrid” genannten Kleinstrechner, welcher der Eee Box technisch deutlich überlegen ist. Trotzdem begnügt sich der Winzling mit 30 Watt Stromaufnahme - “nur” 50% mehr als die als besonders stromsparend beworbene Eee Box.

Dell-typisch werden zahlreiche Ausstattungsvarianten und ganze sechs Farben offeriert. Los geht es bei EUR 469 für einen mausgrauen Dell Studio Hybrid mit 2 GHz Celeron CPU, 160 Gbyte, 1 Gbyte RAM, Windows Vista und Slot-In DVD Laufwerk - auf letzteres werden Eee Box Besitzer in jedem Fall verzichten müssen.

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10 Tipps für besseren ASUS-Support

Besetzte Hotlines, schlecht gelaunte Mitarbeiter, wenig Kulanz: Beim Kundensupport bekleckern sich viele Notebook-Hersteller nicht gerade mit Ruhm. Das gilt auch für ASUS, die sich bei Vergleichen regelmäßig im unteren Mittelfeld finden. Doch nicht immer liegt die Schuld für ungelöste Probleme bei den Unternehmen.

Ein ASUS Support Mitarbeiter hat nun in einem US-Magazin zehn Tipps für bessere Ergebnisse beim Kontakt mit dem Kundendienst der Taiwaner publiziert. Teilweise überraschen die Hinweise doch ein wenig:

1)  Wenn du ein Problem hast, ruf an! Ein Telefonat löst ein Problem besser und schneller als etliche E-Mails oder Live Support Sitzungen.

2) Die besten Chancen, mit wenig Wartezeit einen Supporter an die Strippe zu bekommen, hast du Mittags. Die besten Anruftage sind Dienstags bis Donnerstags. (Angaben für den US-Markt, sollten aber auch hierzulande gelten)

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[Update] Schnäppchen: Externe Festplatten ab EUR 29

Beim PC-Hersteller Maxdata gehen die Lichter aus: Anfang des Monats stellten die Westfalen einen Insolvenzantrag, die Zukunft der 1.200 Angestellten in Deutschland ist ungewiss.

Die Konsequenz dieses ansich traurigen Vorgangs sind massive Preissenkungen im IT-Sortiment von Maxdata, die auch Eee PC Anwendern zugute kommen. Insbesondere externe Festplatten sind aktuell unschlagbar günstig erhältlich.

Nur EUR 29 kostet eine kompakte 2,5″ HDD mit 120 Gbyte Kapazität . 250 Gbyte liegen bei EUR 72, für 320 Gbyte Platz sind immer noch preiswerte EUR 89 zu bezahlen. Alle Artikel werden direkt vom Hersteller verkauft und versandkostenfrei versandt. Die Stromversorgung erfolgt über den USB-Port, wodurch die Festplatten auch für den mobilen Gebrauch geeignet sind.

Auch ein Netbook vertreibt Maxdata unter seiner Handelsmarke Belinea. Das S.book 1 wurde ebenfalls deutlich reduziert.

<via>

USA: Eee PC 900 16G verkauft sich prächtig

Als ASUS Anfang des Monats den Eee PC 900 16G vorstellte, war das Presseecho eher verhalten: Zu viele neue Sprößlinge der Eee-Familie haben die Taiwaner in den vergangenen Wochen präsentiert.

Beim Eee PC 900 16G handelt es sich weitgehend um einen klassischen Eee PC 900. Einzige Ausnahme: Während die bislang verkauften Modellen mit zwei Solid State Drives (4 Gbyte + 8 Gbyte mit WinXP / 4 Gbyte + 16 Gbyte mit Linux) bestückt waren, kommt der Eee PC 900 nur mit einem einzigen - extrem langsamen - Speicherchip daher.

Dafür gibt es den Neun-Zoller zum Schnäppchenpreis: $399 (EUR 250) müssen US-Amerikaner für das Modell mit Linux bezahlen. Mit Windows XP kostet das Gerät $40 mehr.

Vielen Anwendern ist das offensichtlich Kaufgrund genug: Bei amazon.com rangiert das Linux-Modell derzeit auf Platz 5 der PC/Notebook-Bestsellerliste, unmittelbar hinter dem Schwestermodell Eee PC 901 12G (der 20G mit Linux ist in den USA noch nicht erhältlich).

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Kommt Eee-SSD für die Hosentasche?

Der mit 4 Gbyte (Eee PC 4G) bzw. 12 / 20 Gbyte (Eee PC 900 & 901) reichlich knapp bemessene Speicherplatz ist seit jeher ein Hauptkritikpunkt der Eee-Familie. Immerhin: Dank dreier USB-Ports und SDHC-Steckplatz gibt es vielerlei Erweiterungsmöglichkeiten.

Allerdings ist der Speicherplatz von SDHC-Cards beschränkt (16 Gbyte sind derzeit bezahlbares Maximum), externe Festplatten dagegen schränken die Mobilität des Netbooks empfindlich ein.

Eine interessante Alternative könnte der Eee-Drive darstellen: Das ultrakompakte Accessoire soll mit unempfindlichem & leichtem Flash-Speicher ausgestattet sein, dürfte in jede Hosentasche passen. Die Verbindungmit dem Eee PC erfolgt über den einklappbaren Anschluss des Eee-Drive.

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Eee PC 904 im Video

Der Eee PC 904 zählt sicherlich nicht zu den sehnlichst erwarteten Netbooks. Dafür bietet der Kleine zu wenig Neues: De facto handelt es sich um einen HDD-bestückten Eee PC 900 im Gehäuse des Eee PC 1000.

Immerhin legt Asus den 6600mAh Akku von Eee PC 901/1000 drauf, was dem Celeron M betriebenen Neun-Zoller zu beachtlicher Puste (>5h) verhilft.

Ein britisches Online-Magazin hat nun ein erstes Video des Low Budget EEEs (dürfte deutlich unter Eee PC 900/901 liegen) veröffentlicht. Der “Trauerrahmen” mit den dort integrierten Boxen lässt den Eee PC 904 wie einen zu groß geratenen Eee PC 4G wirken.

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Eee PC bald mit Ganztags-Akku?

Akku

Die Eee-Familie war - zumindest bis zum Release des Eee PC 901 - nicht gerade für ihre Ausdauer bekannt. Im Gegenteil: Die ohnehin eher bescheidene Puste des Eee PC 4G wurde durch ein weltweites Akkudowngrade zusätzlich geschmälert.

Auch dem Eee PC 900 wurde ein 4400mAh Akku beigelegt, der im Test unter Maximallast nicht einmal eine Stunde mobilen Betrieb ermöglichte.

Eee PC 901 und Eee PC 1000(H) sind dagegen mit 6600mAh Akku bestückt - 50% mehr Leistung, die sich lohnen. Doch ASUS zufolge soll das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht sein.

Die Taiwaner arbeiten daran, noch im Laufe dieses Jahres Eee PC Modelle mit genug Luft für einen ganzen Tag netzlosen Betrieb anzubieten. Ob das durch die Beilage noch größerer Akkus oder durch stromsparendere Komponenten in den Netbooks realisiert werden soll, lässt die berichtende Digitimes offen.

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