Ich bin raus - Fortsetzung folgt

Als ich Einfach Eee vor 14 Monaten online stellte, war der Eee PC in Deutschland noch völlig unbekannt. Bei der Vorstellung des Sieben-Zollers im November 2007 in Hamburg schlug ASUS ungläubiges Staunen der versammelten Fachpresse entgegen - einen Verkaufserfolg des Linux-Minis vermutete kaum jemand.

Nichts desto trotz gelang es den Taiwanern, mit dem Winzling innerhalb kurzer Zeit ein neues Gerätesegment zu begründen. Schon jetzt sind Netbooks ein wichtiger Wachstumsmotor im schwächelnden PC-Markt geworden.

Von Anfang an begleitete ich die Entwicklung mit Einfach Eee (und ab April mit dem UMPC Magazin, inzwischen Netbux.de) - berichtend, aber auch kommentierend. Damit ist jetzt Schluss. :-)

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901er & 1000H Linux (doch noch) in Deutschland?

Linux-Freunde auf der Suche nach Netbooks werden von ASUS hierzulande aktuell mehr schlecht als recht bedient. Mit dem Eee PC 900A haben die Taiwaner - immerhin günstig - nur ein eher schwachbrüstiges Modell im Sortiment. Der Eee PC 4G, der wohl nicht zuletzt dank dem intuitiven Xandros Linux EasyMode zum weltweiten Verkaufserfolg und Begründer des Netbook-Genres wurde, hat inzwischen über ein Jahr auf dem Buckel - viel Zeit im Netbook-Markt.

Neidisch schauten deutsche Anwender bislang nach England und Übersee, wo auch die aktuellen Eee-Modelle Eee PC 901 & Eee PC 1000H mit Linux verkauft werden - mit deutlichem Abschlag (1000H: EUR 330 in UK) bzw. besserer Ausstattung (901: 20 Gbyte statt 12 Gbyte SSD) im Vergleich zur Ausführung mit Windows XP.

Nun - die beiden Modelle sind hierzulande seit fünf Monaten im Handel - gibt es wieder Hoffnung, dass es doch noch Linux-Versionen für den deutschen Markt geben wird.
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Eee PC als Mailserver im australischen Outback (!)

Nachdem sich der Eee PC schon auf hoher See, in Ruanda und sogar in der Arktis bewährt hat, kann der Winzling einem 6-monatigen Survivaltripp im australischen Outback eigentlich recht gelassen entgegen sehen.

Die Umstände, unter denen es einen Eee PC 4G gestern in die Gesellschaft von Kängurus und gefährlichem Kleingetier verschlug, sind aber sicherlich einzigartig. Der Sieben-Zoller ist in den Landrover des Konzernchefs von @mail eingebaut, der mit seiner Durchquerung des 5. Kontinents die Vereinbarkeit von Abenteuer und “mobile Office” Job beweisen will.

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Keine neuen Eee PCs vor April

Dem Netbook-Boom zum Trotz: Auch ASUS kann sich der globalen Wirtschaftskrise nicht entziehen. Im krisengeschüttelten vierten Quartal des letzten Jahres mussten die erfolgsverwöhnten Taiwaner massive Gewinnrückgänge hinnehmen. Auch die Eee-Verkäufe enttäuschten.

Seit Anfang Dezember hat sich der Aktienkurs des börsennotierten Unternehmens glatt halbiert, enorme Überkapazitäten an lagernder Hardware sammelten sich an. Nun zieht der Konzern die Reißleine: Im 1. Quartal soll es keine Produkteinführungen geben.

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Neue günstige 3G-Flatrates von blau & simply

Ähnlich schnell wie der Netbook-Markt hat sich im vergangenen Jahr das Angebot von UMTS/HSDPA Verbindungen entwickelt. Galt Anfang 2008 noch die Base-Surf”flatrate” (EUR 30 für 10 Gbyte, max. 384kbit) als Maß aller Dinge, haben sich die Nutzungspreise inzwischen praktisch halbiert.

Den Anfang dieser Entwicklung markierte Fonic mit der Einführung der UMTS-Tagesflatrate.  Pauschal EUR 2,50 pro Nutzungstag, Prepaid und ohne Fallstricke waren ein ungewöhnlich faires Angebot. Bei Bedarf ließ sich für EUR 89 ein Surf-Stick erwerben - wer einen Linux-Eee sein Eigen nennt, sieht bei diesem Punkt allerdings in die Röhre.

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(Endlich:) PC Welt testet Eee Top ET1602

Seit über einem Monat ist der Eee Top ET1602 inzwischen im deutschen Handel - ein günstiger & effizienter 15,6″ All-in-One Touchscreen-PC, der sich in Sachen Innovativität keinesfalls hinter anderen Mitgliedern der Eee Family wie der Netbook-Serie oder dem Eee Keyboard zu verstecken braucht.

Das neuartige Bedienkonzept und die vielfältige Integrierbarkeit des Rechners in die persönliche Haushaltswelt wurde in fremdsprachigen Testberichten bereits als “revolutionär” gelobt. Die deutsche Presselandschaft dagegen nahm bislang kaum Notiz vom Eee Top.

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Blau & billig: Eee PC 901 blue

Als erstes Eee-Modell brachte ASUS seinen Langläufer Eee PC 901 im Herbst ungewöhnlich coloriert in den Handel. Drei Monate nach dem Verkaufsstart der klassisch schwarzen und weißen Ausführungen verpasste ASUS dem Neun-Zoller auch noch ein tiefblau glänzendes Gewand, wie es auch Konkurrent Acer Aspire One trägt.

Zum Rollout im November kostete der ausschließlich online verkaufte Eee PC 901 blue EUR 379 - das war auch die unverbindliche Preisempfehlung der “konventionellen” Farbausführungen, die zu diesem Zeitpunkt aber bereits günstiger zu haben waren. Inzwischen hat sich das Verhältnis umgekehrt.

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CrunchEee: Neues NoFrills-Linux für Eee-Family

Wer mit seinem Eee PC den Umstieg auf Linux waagen möchte oder (bei 4G/900A) mit dem vorinstallierten Xandros-System unzufrieden ist, hat die Qual der Wahl. Die meisten speziell für Netbooks angepassten Distributionen - Namen wie “Easy Peasy” (kinderleicht) lassen es erahnen - zielen dabei auf den unerfahrenen Linux-Neuling.

Einen anderen Weg schlagen hier die Entwickler von Crunchbang Linux ein. Während die Standardausführung des hauseigenen Ubuntu-Derivats noch ein umfangreiches Softwarepaket mitbringt, wurde der Umfang von CrunchEee auf das Allernötigste beschränkt. Wer mehr als surfen und chatten will, findet sich schnell in den Tiefen der Ubuntu Repositories wieder.

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Eee Box immer teurer!

Schlechter als erwartet verkaufte sich bislang die Eee Box B202 - nur wenige Hunderttausend Nettops konnte ASUS im vergangenen Jahr weltweit abgesetzen. Mitverantwortlich dafür war hierzulande sicherlich die mangelhafte Verfügbarkeit - erst zum Weihnachtsgeschäft konnte der Winzling mehr oder weniger problemlos geordert werden.

Im Laufe von 2009 sollen zahlreiche Variationen des Basismodells in den Handel kommen, welches in Deutschland Ende September für EUR 259 (mit Linux) bzw. EUR 269 (mit Windows) gelauncht wurde. Wer allerdings auf im Laufe der Zeit fallende Preise spekuliert, irrt - das Gegenteil ist der Fall.

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(ASUS:) Eee PC 1002HA & Eee Videophone im Handel

Während ASUS Deutschland gestern bei der CeBIT Preview in Hamburg mit Eee Keyboard & Co. der deutschen Fachpresse seine Innovationskraft vorführte, ging es heute in München etwas schlichter zu. Im Mittelpunkt stand der Deutschland-Rollout zwei alter Bekannter.

Sechs Wochen nach unseren französischen Nachbarn wird nun auch uns die Möglichkeit gegeben, den Eee PC 1002HA käuflich zu erstehen. Bei der unverbindlichen Preisempfehlung sind die Ratinger offenbar noch etwas runter gegangen: Wollten Online-Shops für eine Vorbestellung im Dezember noch EUR 449, liegt der Zehn-Zoller nun offiziell bei EUR 429. Soviel hat auch das Vormodell Eee PC 1000H bei seinem Rollout Anfang September gekostet.

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