Einen EUR 15,- des PC-Filialisten Cyberport können sich Eee PC Interessierte zunutze machen, um für EUR 289,- inkl. Versandkosten an den Winzling zu kommen. Dafür muss der Eee PC einfach nur über den Online-Shop bestellt werden, an der Kasse ist dann der Gutscheincode PAM3X-BR2DE-ERGEL-5F1U6 anzugeben. Der Eee PC black ist bei Cyberport momentan sofort lieferbar.
Zu beachten ist, dass der Gutschein nur ab einem Warenwert von mindestens EUR 300 eingelöst werden kann - es muss also für mindestens ein Euro dazubestellt werden. Eine gute Idee könnte hier eine günstige SD-Karte (1 Gbyte für EUR 5 / 2 Gbyte für EUR 10 / 4 Gbyte für EUR 20) sein.
<gutscheine.mydealz.de via eeetalk>












comtech bietet den weißen eee pc ebenfalls für 289,00 euro an. sofort und ab lager. und bei comtech heißt ab lager wirklich ab lager und nicht wie bei cyberport.
Was heisst ab Lager denn bei cyberport? Interessiert mich wirklich, hab’ da noch nie bestellt.
Bei Comtech bekommst du für EUR 289 übrigens nur einen 4G surf: Keine Webcam, schwächerer Akku, nicht erweiterbarer RAM.
Ciao
Johannes
[...] nächste Wettlauf um den Kauf eines Asus EeePCs hat begonnen, bei Cyberprot. Könnte mir auch gefallen, dass kleine Schwarze. Hab aber gerade keine [...]
EEEPC bei Notebooksbilliger.de verfügbar :o
http://www.notebooksbilliger.de/product_info.php/asus_eee_pc_4g
ups, stimmt ist nur der surf. aber den schwächeren akku gibt’s doch jetzt eh nur noch.
Und Ram ist erweiterbar…. hab ich auch gemacht bei meinem Eee. Musst nur aufschrauben den kleinen.
Oh cool, wusste ich nich. Aber die Garantie dürfte dann futsch sein, wenn man den ganzen Rechner zu zerlegen hat.
Ciao
Johannes
Hmmm,
also ich sehe nach wie vor ein RAM Upgrade als mein gutes Recht als User an. Daher werde ich
diesbezueglich dann doch mal eine Email an Asus
schreiben. Ich hatte bisher keinen Hinweis auf
eine “Nichterweiterbarkeit des RAM” beim surf
gesehen, die Webcam und BT benoetige ich nicht,
allerdings war meine Freude ja schon genug
getruebt, als ich lesen musste dass unter
dem installierten Linux ohne selbst kompiliertem
Kernel nur 1 GB RAM nutzbar sein sollen.
Zumindest sehe ich als gelernter “Radiot”
ersteinmal keinen Unterschied, ob ich einen
beim oertlichen Haendler gekauften Desktop
oder halt ein “kleines Notebookgehaeuse”
zur RAM-Erweiterung oeffne.