Ein mobiler Computer für EUR 130,- - selbst in Zeiten des Eee PC wirkt dieser Preis unglaublich. Tatsache ist: Das britische Unternehmen Elonex will schon am 28.02. im Rahmen einer Bildungsmesse den One benannten Rechner vorstellen, welcher für £99 auf der Insel zu haben sein wird.
Die Maße des Winzlings entsprechen dabei etwa denen des Eee PC: 7″, 950g. Was die Ausstattung betrifft, wirkt dagegen selbst der Eee PC im Vergleich zur “Eins” wie eine Highend-Maschine: Mit 300 MHz, 128 Mbyte RAM und einem Gbyte Flash-Speicher haben sich Käufer der Basisversion zufrieden zu geben.
Für £120 (etwa EUR 155,-) gibt es immerhin doppelt soviel Arbeits- (256 Mbyte) und Flash-Speicher (2 Gbyte) sowie eingebautes Bluetooth (!).
Über zwei USB-Ports lässt sich Peripherie anschließen, gesurft wird kabellos via WLAN. Als Betriebssystem kommt wenig überraschend Linux zum Einsatz.
Interessantes Feature: Das Display lässt sich von der Tastatur trennen. Die Bedienung erfolgt dann (ähnlich wie beim Noahpad) über einen “Mausemulator” auf der Rückseite - ein Touchscreen ist bei diesem Preis nicht zu erwarten.
Der Rechner wird nicht von Elonex selbst hergestellt, sondern kommt (genau wie der Eee PC) aus Taiwan. Dort firmiert der Winzling als Simple PC (Produktseite mit Details).
Der Elonex One - vorsichtig formuliert nicht gerade ein Meisterwerk aktuellen Technikdesigns - richtet sich primär an Schüler. 200.000 Geräte will der Hersteller im Sommer auf der Insel verkaufen.
Im Gegensatz zum Eee PC lässt sich die “Eins” tatsächlich als reine Surfstation und Schreibmaschine betrachten - darüber hinaus gehenden Einsatzmöglichkeiten sind aufgrund der verbauten Hardware enge Grenzen gesetzt.
Für Jugendliche ist der Elonex One aber sicherlich einen Blick wert. Der Winzling findet Platz in jedem Schulranzen und ist auch für kleine Geldbeutel erschwinglich.
<times.co.uk via engadget>















[...] langsam zu erfüllen. Das britische Unternehmen Elonex will Ende Februar ein gerät namens One in England herausbringen. Das in ungefähr die gleichen Eigenschaften wie der Asus EEE aufweist, nur mit dem [...]
300 MHz hatte mein allererster PC - das war anno 2000. Dazu gab’s aber wenigstens noch vier Gigabyte Speicher und 256 Megabyte RAM.
Nene, das ist mir der Nostalie dann doch etwas viel. Wobei das Konzept wirklich interessant ist; aber für einen Koppelbildschirm muss da eben auch die ganze Technik reingesteckt werden, was der Optik offensichtlich (sic) nicht unbedingt zugute kommt.
Viele Grüße
[...] dem EEE-PC für 300 Eur soll in England ein ziemlich vergleichbares Gerät für umgerechnet rund 130 Eur Ende Februar auf den Markt kommen. Eine weitere interessante Funktion [...]
[...] das sind nicht mal 135 Euro und damit deutlich unter dem eePC. Leider ist es erst mal nur eine Ankündigung, einige Details fehlen und er wird erst mal nur in England vertrieben werden. Damit ist man aber [...]
[...] (via einfach-eee.de) [...]
[...] am 28.februar wird elonex den “ONE” vorstellen der sogar nur 100£ das sind ca. 130€ kosten soll. klar über design und leistung kann man streiten. (gesehen bei einfach-eee) [...]
[...] zehn Tagen berichteten wir über den Elonex One, ein in Kürze für umgerechnet EUR 130,- verkaufter 7″ [...]
[...] aus dem Spielwarengeschäft waren kaum schwächer. Nachtrag 18.03.20o8: Hier findet sich auch noch einmal eine Beschreibung des kleinen Spielzeugs - besser hätte ich es [...]
Dass der rechnende Teil und der Bildschirm eine Einheit bilden sehe ich als Vorteil, so gibt es kein flexibles Bildkabel dass früher oder später verschleisst.